Betriebliche Suchtbegleitung
Eine Anlaufstelle in Ihrem Betrieb – für Mitarbeitende, für Angehörige und für alle, die Verantwortung für ein Team tragen. Vertraulich, von außen, ohne Umwege.
Was Ihr Betrieb davon hat
Eine eingearbeitete Fachkraft zu halten ist günstiger, als eine neue zu suchen. Wer rechtzeitig Unterstützung bekommt, fällt seltener aus und kündigt seltener. Schon ein einziger Mensch, der bleibt, trägt die Kosten eines ganzen Jahres.
An der Maschine, am Steuer, in der Schicht: Sucht ist dort nicht nur ein Gesundheitsthema, sondern eine Frage von Sicherheit und Verantwortung. Je früher jemand Hilfe findet, desto seltener wird daraus ein Vorfall.
Die meisten ahnen etwas und tun nichts, aus Sorge, etwas falsch zu machen. Mit einer externen Stelle im Rücken wissen sie, wohin sie verweisen können, und müssen die Sache nicht allein entscheiden.
Viele Betriebe haben eine Betriebsvereinbarung zum Thema Sucht, aber niemanden, der sie mit Leben füllt. Statt dafür eine eigene Fachkraft einzustellen, bekommen Sie Erfahrung, Netzwerk und Außenperspektive als feste Begleitung.
Die Lücke
Beratungsstellen, Kliniken, Selbsthilfegruppen, Therapie: Das Hilfesystem existiert, und es ist gut. Doch wer mitten in einer Sucht steckt oder mit der Sucht eines Angehörigen lebt, hat am wenigsten Kraft, sich das alles selbst zusammenzusuchen.
Herausfinden, wer zuständig ist. Anrufen. Auf einen Rückruf warten. Einen Termin bekommen. Bis dahin ist der Moment, in dem jemand bereit war, oft wieder vorbei.
Ohne Anlaufstelle im Betrieb
Entschluss → herausfinden, wer zuständig ist → anrufen → Mailbox → Rückruf → Termin
oft Wochen
Mit Anlaufstelle im Betrieb
Entschluss → Gespräch
noch heute
„Als ich nach einer Suchterkrankung an meinen Arbeitsplatz zurückkam, gab es dort niemanden, an den ich mich hätte wenden können. Also habe ich es für mich behalten."Walter Papai
Für Unternehmen
Erstgespräch, Orientierung, Begleitung. Ohne Antrag, ohne Wartezeit, ohne dass jemand im Betrieb davon erfährt.
Auch wer selbst nicht betroffen ist, trägt oft schwer: der Partner, das Kind, die Eltern. Auch diese Mitarbeitenden können zu mir kommen.
Ich ersetze keine Therapie und keine Beratungsstelle. Ich arbeite mit ihnen zusammen und sorge dafür, dass Ihre Leute dort ankommen.
Wenn jemand zurückkommt, sind alle unsicher. Was braucht die Person, was braucht das Team, wie gelingt die Wiedereingliederung.
Für Führungskräfte, Betriebsräte und Teamverantwortliche: einen Verdacht ansprechen, den ersten Kontakt gestalten.
Rauchfrei-Seminare nach dem Programm des IFT, dazu die Rauchfrei Box für alle, die es ohne Kurs und ohne Arbeitszeit versuchen wollen.
Dazu sichtbare Präsenz im Betrieb: Infostände, Gesundheitstage und Vorträge.
Als feste Langzeitbegleitung oder in einzelnen Bausteinen, gerne auch für kleinere Betriebe.
Die Rauchfrei Box ist im Firmenangebot enthalten: Wer aufhören möchte, bekommt sie, ohne dass sie Ihnen einzeln berechnet wird.
Für wen
Menschen, die merken, dass etwas aus dem Ruder läuft, und die nicht wissen, wohin. Oft lange bevor es im Betrieb jemandem auffällt.
Mitarbeitende, die zu Hause mit der Sucht eines anderen leben. Sie fehlen seltener, aber sie tragen mit, und irgendwann zeigt sich das auch bei der Arbeit.
Wer eine Vermutung hat und nicht weiß, wie er sie anspricht. Oder wer jemanden im Team wieder aufnimmt, der lange weg war.
Ablauf
Zum Start stelle ich mich in Ihrem Betrieb vor, damit jede und jeder weiß, dass es diese Stelle gibt und wie man sie erreicht.
Mitarbeitende melden sich direkt bei mir, nicht über die Personalabteilung. Ich bin von außen da, mit kurzen Wegen.
Je nach Anliegen begleite ich selbst oder vermittle weiter – und bleibe dran, bis jemand angekommen ist.
Vertraulichkeit
Wer dahintersteht
17 Jahre Industrie, davon fünf Jahre im Betriebsrat. Ich kenne Produktion, Schichtbetrieb und Personalgespräche nicht aus Büchern, sondern von innen.
Heute bin ich zertifizierter Rauchfrei-Trainer (IFT) und Focusing-Therapeut (DFI). Am Berufsförderungswerk Nürnberg begleite ich Menschen nach langer Krankheit, auch nach Sucht, zurück in den Beruf.
Ich kenne Sucht nicht nur aus der Theorie.
Mehr über michMaterial & Aktuelles
Die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen hat erhoben, wie es um die Beratungsstellen steht. Bei 76,9 Prozent ist die Finanzierung nicht kostendeckend oder ungeklärt. Für Betriebe heißt das: Die Wege werden länger, nicht kürzer.
Bericht der DHS als PDFEine kurze Übersicht für Personalverantwortliche: welche Kosten durch Rauchen im Betrieb entstehen und an welchen Stellen sich etwas bewegen lässt.
Übersicht anfordernKontakt
Ein erstes Gespräch kostet nichts und verpflichtet zu nichts. Danach wissen Sie, ob das zu Ihrem Betrieb passt.
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0172 6654461Praxis Würzburg
Spitalgasse 15, 97082 Würzburg
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Walter Papai
Meisnerstraße 21
97250 Erlabrunn
Praxisanschrift: Spitalgasse 15, 97082 Würzburg
Telefon: 0172 6654461
E-Mail: walter@soul-sessions.de
Zertifizierter Rauchfrei-Trainer (IFT Mental Health Solutions GmbH, München)
Zertifizierter Focusing-Therapeut (DFI – Deutsches Focusing Institut, Würzburg)
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Verantwortlicher: Walter Papai, Meisnerstraße 21, 97250 Erlabrunn, walter@soul-sessions.de
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